Unsere erste gemeinsame Ausstellung ist heute eröffnet worden. Wir danken der Stadtverwaltung Dohna und Brigitta M. Arnold für Ihre Unterstützung und freuen uns, wenn sich in den nächsten 3 Monaten die Besucher und Mitarbeiter des Rathauses an unseren Bildern erfreuen. Während der Öffnungszeiten sind sie im Erdgeschoß sowie im 1. und 2. OG in den Fluren zu sehen.
Ab 29. Juli wird unsere erste gemeinsame Ausstellung in Dohna zu sehen sein. Während der Öffnungszeiten des Rathauses sind die Bilder dann bis Oktober auf 3 Etagen zu sehen sein.
Auch wenn es jedes Mal ein kleiner Kraftakt ist – ich mag es, wenn im Juli an einem Wochenende sich leere Läden in Galerien verwandeln und der Tag der Kunst in Pirna hunderte Menschen zum Bummel durch die Altstadt lockt.
Ich weiß nicht, ob es einen CSD braucht, aber den Tag der Kunst in Pirna mag ich nicht missen. So viele freundliche Menschen mit einem Lächeln im Gesicht sieht man sonst selten. Ich denke, Kunst hat etwas mit Vielfalt und Toleranz zu tun. Im Idealfall kommt man ins Gespräch und tauscht sich aus. Thematisch sind da keine Grenzen gesetzt.
Man schließt neue Bekanntschaften, trifft Freunde und freut sich, wenn die Leute mit einem Lächeln im Gesicht den Laden verlassen. Idealerweise findet das eine oder andere Bild ein neues Zuhause.
Vielleicht findet sich ja auch noch für die Sonnenblumen ein Liebhaber, die den Sommer über im Schaufenster des „Funky Town“ in der Schuhgasse 13 die „Stellung“ halten. Ansonsten, bis zum Wiedersehen 2025!
Im Moment ist die erste Einzelausstellung von Andreas Bräunsdorf im Leonardi-Museum zu sehen. Als jemand, der in Heidenau und Pirna aufgewachsen ist und in die gleiche Schule gegangen ist, entdeckt man Einiges an Bekanntem. Anschauen!
Nachdem am Sonnabend Besuche bei Ingolf Lindner und Jochen Fiedler auf dem Programm standen, durfte ich gestern selbst Gäste begrüßen. Heute geht es noch zu André Ismer und zu Olaf Stoy. Anbei ein paar Impressionen von gestern.
Hielte diesen frühen Segen, Ach, nur eine Stunde fest! Aber vollen Blütenregen Schüttelt schon der laue West. Soll ich mich des Grünen freuen, Dem ich Schatten erst verdankt? Bald wird Sturm auch das zerstreuen, Wenn es falb im Herbst geschwankt.
Willst du nach den Früchten greifen, Eilig nimm dein Teil davon! Diese fangen an zu reifen, Und die andern keimen schon; Gleich mit jedem Regengusse Ändert sich dein holdes Tal, Ach, und in demselben Flusse Schwimmst du nicht zum Zweitenmal.
Du nun selbst! Was felsenfeste Sich vor dir hervorgetan, Mauern siehst du, siehst Paläste Stets mit andern Augen an. Weggeschwunden ist die Lippe, Die im Kusse sonst genas, Jener Fuß, der an der Klippe Sich mit Gemsenfreche maß.
Jene Hand, die gern und milde Sich bewegte, wohlzutun, Das gegliederte Gebilde, Alles ist ein andres nun. Und was sich an jener Stelle Nun mit deinem Namen nennt, Kam herbei wie eine Welle, Und so eilt’s zum Element.
Laß den Anfang mit dem Ende Sich in eins zusammenzieh’n! Schneller als die Gegenstände Selber dich vorüberflieh’n. Danke, daß die Gunst der Musen Unvergängliches verheißt: Den Gehalt in deinem Busen Und die Form in deinem Geist.